Wo wir heute waren

Nach einer Safari im Bwabwata Nationalpark am Morgen fahren wir weiter
nach Osten an den Kwando.
Wo wir heute waren
Nach einer Safari im Bwabwata Nationalpark am Morgen fahren wir weiter
nach Osten an den Kwando.
Wo wir heute waren
Heute steht ein Besuch der Mahango Core Area – ein Teil des Bwabwata
NP – auf dem „Programm“.
Oder entspannen im„African Spa“
Das Wetter heute
morgens 25 Grad
mittags 30 Grad später bewölkt
abends 25 Grad bewölkt
Was wir heute erlebt haben – Highlight des Tages
Heute Vormittag begann unser Tag gemütlich mit einem hervorragenden Frühstück. Danach haben wir uns auf den Weg gemacht und sind in den Bwabwata-Nationalpark gefahren, in der Hoffnung hier weitere Tiere zu sehen. Tatsächlich haben wir neue Tiere entdeckt die wir in Etosha nicht gesehen haben unter anderem Gorillas, Geier und
Warzenschweine.
Am Nachmittag haben wir am wunderschönen Pool unserer Anlage relaxt.
Was wir heute auf dem Teller hatten
noch nicht bekannt gewesen
noch nicht bekannt gewesen
Wo wir heute waren
Lange 460 km liegen vor uns Am (frühen) Nachmittag
erreichen wir Divundu.
Shametu ist eine wundervolle Lodge, direkt am Kavango gelegen.
Relaxen am Pool, abends lockt eine Sunset Cruise auf dem Okavango
und danach ein leckeres Dinner im Restaurant der Lodge
Das Wetter heute
morgens 25 Grad
mittags 32 Grad
abends 27 Grad
Was wir heute erlebt haben – Highlight des Tages
Heute Vormittag nach einem wunderbaren Frühstück bei Hermann machen wir uns gegen 9:30 Uhr auf den 460 km langen Weg Richtung Caprivi Streifen zur Shametu Lodge, die direkt am Kavango River liegt. Unterwegs fahren wir an Krals vorbei und können uns nicht vorstellen, dass so viele Menschen in diesen Strohhütten leben. Gegen 15:00 Uhr haben wir unsere Lodge erreicht.
Um 16:30 Uhr haben wir uns dann auf eine Bootstour gemacht, bei der wir viele Nilpferde, ein Krokodil, verschiedene Vögel und wunderschöne Wasserlilien gesehen haben.
Am Ende hat uns unser Guide auf einer am Wasserfall liegenden Sandbank abgesetzt, die Getränke an einer Bar ausgepackt und wir konnten die wunderbare Landschaft und den beeindruckenden Sonnenuntergang genießen. Zurück in unserer Ferienanlage wurden wir noch mit einem hervorragenden Abendessen verwöhnt und haben den Tag gemütlich ausklingen lassen.
Was wir heute auf dem Teller hatten
Vorspeise
Es gab Seehecht mit Gemüse und Elensteak.
Wo wir heute waren
Und heute gibt es nochmal einen halben Tag SAFARI im östlichen Parkteil.
Am Nachmittag verlassen wir den Nationalpark über das Namutoni Gate
nach weiteren grandiosen Sichtungen und fahren noch 2 Stunden weiter bis nach Grootfontein zur HH 820 Accomodation, wo wir von Herman ein leckeres Menü kredenzt
bekommen und wo auch alle Camper wieder mal in einem Bett schlafen werden.
Das Wetter heute
morgens 25 Grad
mittags 30 Grad
abends 26 Grad
Was wir heute erlebt haben – Highlight des Tages
Auch heute sind wir relativ zeitig aufgebrochen, um noch einmal auf Erkundungstour im Etosha Nationalpark zu gehen. Gleich zu Beginn haben wir ein paar Löwen gesichtet, die jedoch relativ weit entfernt von uns waren. Danach fuhren wir an einem großen See entlang, bei dem wir zahlreiche verschiedene Wasservögel entdeckt haben. Auf dem weiteren Weg liefen uns wie aus dem nichts ein ganzes Rudel Löwen aus dem Gestrüpp, direkt neben und hinter unserem Auto über die Straße. Welch ein Anblick. Nach einer größeren Runde fiel uns auf, dass mehrere Fahrzeuge unter anderem auch die geführten Tour Fahrzeuge mit schnellem Tempo in eine Richtung fuhren. Wir fuhren hinterher und tatsächlich hatten wir das Glück einige Elefanten zu sehen. Das einzige was wir leider nicht entdeckt haben, waren Leoparden und Geparden, die zwar angeblich ganz in der Nähe unseres Camps sich aufhalten sollten, aber weil sie sehr scheu sind auch schwer zu finden sind. Einige Giraffen, Zebras, Kudus und viele verschiedene Vogelarten haben wir heute wieder gesichtet.
Am Nachmittag sind wir dann aufgebrochen in Richtung Grootfontein wo wir am frühen Abend bei Herman angekommen sind und sehr freundlich empfangen wurden. Herman spricht perfektes Deutsch, weil er in Mainz studiert und einige Jahre in Deutschland gearbeitet hat und seine Vorfahren 5. Generation Deutsche waren.
Am Abend wurden wir noch mit einem sehr leckeren Abendessen verwöhnt.
Was wir heute auf dem Teller hatten
Es gab Hackfleisch nach Bobotieart, Reis,rote Beete und einen hervorragenden, gemischten Salat mit Birnen, Erbsen,grünem Salat und Tomaten. Als Nachtisch gab es noch einen Zitronenpudding.
Wo wir heute waren
Ein voller Tag SAFARI wartet auf uns.
Über verschiedene „loops“ erkunden wir die Region rund um Camp Okaukuejo und Camp Namutoni.
Der beste Ort, um Tiere zu beobachten, sind die Wasserlöcher im Park: Nebrownii, Okondeka,
Gemsbokvlakte, Rietfontein, Wolfsness, … sind nur einige
ihrer klangvollen Namen.
Das Wetter heute
morgens 25 Grad
mittags über 30 Grad
abends 25 Grad mit Gewitterblitzen
Was wir heute erlebt haben – Highlight des Tages
Heute ging es auch wieder gegen 7:15 Uhr los und wir sind erst einmal die Hauptstrecke entlang gefahren, um als Zwischenstopp das Camp Halali zum frühstücken zu erreichen. Dieses hatten wir eigentlich als unsere nächste Unterkunft gebucht, aber da es bereits am Vortag herausstellte, dass es dort weder Strom noch Wasser gibt, konnte Wolfgang uns in ein anderes Camp Namutoni umbuchen, was sich im Nachhinein als Glücksfall erwies. In dieser Region gab es zahlreiche Tier Sichtungen. Unter anderem haben wir Löwen, Gnus, Oryx, Zebras sowie Giraffen gesichtet.
Die Namen der weiteren Tiere liefern wir nach.
Was wir heute auf dem Teller hatten
Leckere Pasta mit Gemüse aus dem Potjie
Wo wir heute übernachtet haben
Ein perfekter Ort, um die Reise zu starten . Wunderschöne ruhige sauber Anlage mit schöner heller Unterkunft. Alles sehr weitläufig und gepflegt, der Service ist sehr gut. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Wo wir heute waren
Knapp 1 Stunde Fahrt bis zum Anderson Gate des Etosha Nationalparks. Self drive Safari – den ganzen langen Tag – bis zum Sonnenuntergang!
Das Wetter heute
morgens 30 Grad
mittags 30 Grad und mehr
abends 27 Grad
Was wir heute erlebt haben – Highlight des Tages
Wir starten heute schon früh um 6:00 Uhr morgens, weil wir circa 1 Stunde Fahrzeit bis zum Tor des Etosha Nationalparks haben. Kurz nach 7:00 Uhr haben wir das Gate erreicht und nach kurzer Registrierung durften wir in den Park hineinfahren.
Bis zum Mittag sind wir auf Sichtungs-Tour unterwegs gewesen und haben schon diverse Tiere entdeckt. Gegen 14:00 Uhr sind wir in unserem Camp Okaukuejo angekommen und nach dem einchecken haben wir es uns erst mal am Pool gemütlich gemacht. Die Erfrischung und die Pause hat gut getan und somit sind wir gegen 16:30 Uhr noch einmal auf eine weitere Entdeckungsfahrt gegangen. Auch hier hatten wir wieder einige Tier Sichtungen. Am Abend gab es leckere Steaks vom Grill und wir haben unsere Sichtungen gegenseitig besprochen.
Die Namen der Tiere liefern wir nach
Was wir heute auf dem Teller hatten
Lagerfeuer
Beefsteak, Boerenwors, Knoblauchbagette, Maiskolben und Minizucchini
Wo wir heute waren
Wie am Vortag bereits erwähnt, fuhren wir bereits gestern schon hierher um einen Entspannungstag zu genießen.
Das Wetter heute
morgens 30 Grad
mittags 30 Grad
abends 30 Grad
Was wir heute erlebt haben – Highlight des Tages
Heute war nur einkaufen für morgen und übermorgen sowie Souvenirs besorgen angesagt, da wir uns im Etosha Nationalpark selbst versorgen wollen. Danach war ausruhen und relaxen am Pool angesagt was wir sehr genossen haben, da wir morgen früh bereits um 6:00 Uhr aufbrechen wollen Richtung Etosha.
Was wir heute auf dem Teller hatten
Geplant ist Rumpsteak
Geplant war Brandberg gelandet sind wir in Outjo
Am Morgen wurden wir vom Vogelgezwitscher geweckt.
Unser heutiger Plan war von Spitzkoppe zur White Lady Lodge in Brandberg zu fahren das wäre eine Strecke von circa 2-2,5 Stunden gewesen.
Das Wetter heute
morgens 30 Grad
mittags 30 Grad
abends viel Regen und Gewitter
Was wir heute erlebt haben – Highlight des Tages
Wir waren schon fast am Ziel, circa noch eine halbe Stunde Fahrzeit, als wir an der Überfahrt, die wir eigentlich durch den Omaruru Fluss, der im Normalfall trocken ist, nicht weiter kamen. Wir hatten einen Fluss mit starker Strömung und Tiefe vor uns, den wir leider nicht überqueren konnten. Nach kurzer Beratung wollten wir es über eine andere Route versuchen, die jedoch wesentlich länger wäre, aber auch nicht gesichert war. Auf dem Weg dorthin kamen uns weitere Urlauber entgegen die meinten sie kämen von dort und es gäbe dort auch kein durchkommen. Somit mussten wir komplett umdisponieren. Wir beschlossen dann, dass wir nicht nach Brandberg sondern lieber die längere Strecke zur nächsten Unterkunft fahren. Diese war eigentlich für den übernächsten Tag gebucht und nach telefonischer Anfrage, haben wir zwei Übernachtungen dort bekommen. Die bittere Konsequenz war ein kompletter Tag im Auto 8 Stunden Fahrzeit und circa 450 km Strecke. Unterwegs gab es auch noch einmal wolkenbruchartigen Regen. Wir fuhren wieder durch größere Wasseransammlungen aber kamen rechtzeitig vor der Dunkelheit in der Ijaba Lodge an.
Hier konnten wir den Abend bei einem leckeren Abendessen ausklingen lassen und am anderen Morgen gemütlich ausschlafen.
Was wir heute auf dem Teller hatten
Blue Berry Salad
Oryx Steak with Potatoes and Vegetables
Wo wir heute übernachtet haben
https://Ijaba-lodge.com
Ijaba Lodge
Wo wir heute waren
Die heutige Etappe führt uns durchs Damaraland an die Spitzkoppe – das Matterhorn Namibias (ca. 2h Fahrt).
Spannende Felsformationen wollen erkundet werden und Felsmalereien im Bushman‘s Paradise
Das Wetter heute
morgens 25 Grad
mittags 30 Grad
abends 20 Gad
Heute morgen wurden wir vom Lachen der Schulkinder aus der Schule nebenan bereits um halb sieben geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück starten wir gemütlich um 10:00 Uhr Richtung Spitzkoppe. Schon von weitem konnten wir das Gebirge erkennen.
Am Campingplatz angekommen, haben wir erst einmal eine kleine Wanderung gemacht, die uns über große Steine zu einem spektakulären Felsbogen geführt hat. Anschließend ging der Weg weiter zu einem Naturpool.
Zurück an unserer Unterkunft haben wir den Abend auf unserer Terrasse ausklingen lassen.
Was wir heute auf dem Teller hatten
Vesperplatte mit Wiener, Landjäger, Schinken,Lyoner, Gurken und Tomaten, dazu ein leckeres Savanna und Clausthaler alkoholfrei
Wo wir heute übernachtet haben
Die Camper sind Selbstversorger!(Einkauf in Swakopmund) und campen an den Felsen. Wir übernachten
Am tented camp: Bush Bar & Restaurant vorhanden.
Wo wir heute waren
Die Wanderung in der nahegelegenen Moon-Landscape wollen wir uns nicht entgehen lassen
Das Wetter heute
morgens
mittags
abends
Was wir heute erlebt haben – Highlight des Tages
Heute stehen wir wieder etwas früher auf, da wir bereits um 8:00 Uhr auf die Little Five Tour starten. Unser Guide Chantal holt uns pünktlich am Hotel ab und fährt mit uns in den Dorob Nationalpark. Gleich zu Beginn sucht sie im Sand und findet dort tatsächlich einen Palmato Gecko. Niemals hätte man das vermutet, dass sich da solch ein kleines Tier vergraben hat. Danach macht sie sich eigentlich auf die Suche nach einer Schlange und findet welche Überraschung ein Wüstenchamäleon. Die Sandviper(Schlange) sollte jedoch nicht lange auf sich warten lassen und so haben wir heute von den Little 5 tatsächlich drei zu sehen bekommen. Bei einem Stopp hat sie uns noch ein sehr kleines, zutrauliches Vögelchen namens Grethel gezeigt, das tatsächlich auf seinen Namen gehört hat, wenn sie es gerufen hat.Ihr Partner Hänsel war eher scheu und flog weg.
Nach unserer Rückkehr aus der Wüste haben wir uns dann gleich weiter auf den Weg gemacht und sind ins Moonvalley zur Goanicontes Oase gefahren. Welch beeindruckende und spektakuläre Landschaft und mitten im nirgendwo eine Oase. Ein Teil der Gruppe begab sich dann auf eine Wanderung.
Was wir heute erlebt haben – Bilder des Tages
Was wir heute auf dem Teller hatten
Altstadtsalat(hat für 2 gereicht)
Catch o the Day , Kabeljau und Seehecht mit Scampis
Rundgang und Besichtigung von Swakopmund sowie Walvisbay
Das Wetter heute
morgens
mittags
abends
Was wir heute erlebt haben – Highlight des Tages
Der heutige Tag beginnt entspannt. Wir dürfen bis 8:00 Uhr ausschlafen und gehen gemütlich um 8:30 Uhr frühstücken. Danach haben wir uns auf den Weg gemacht und Swakopmund angeschaut. Hierbei haben wir festgestellt, da es sich um eine ehemalige deutsche Kolonie handelt, dass sowohl die Straßennamen wie auch viele Lokale und Hotels in deutscher Sprache angeschrieben sind. Auch viele deutschsprachige Bewohner gibt es ja noch.
Nach einer Kaffeepause im Village Café sind wir am Nachmittag zur Walvis Bay gefahren wo es zahlreiche Flamingos, Pelikane und andere Vogelarten zu bestaunen gab. Etwas besonderes war es auch auf Salz zu gehen, da es hier eine große Saline gibt.
Zurück in Swakopmund waren wir in einem hervorragenden Fischlokal namens TuG am Abend essen und haben später in unserem Hotel bei einem netten Zusammensein den Tag ausklingen lassen.
Was wir heute erlebt haben – Bilder des Tages
Was wir heute auf dem Teller hatten im Restaurant TuG
Spaghetti mit Meeresfrüchte
Catch of the Day Kabeljau mit Kartoffeln
Das Wetter heute
morgens sonnig
mittags teils Regen
abends bewölkt
Was wir heute erlebt haben – Highlight des Tages
Auch heute beginnt unser Tag relativ früh. Wir gehen bereits um 7:00 Uhr zum Frühstück, weil wir um 8:00 Uhr eine Wüstentour mit Bushman gebucht haben. Hierbei erfuhren wir sehr viele Dinge über Namibia, die Wüste, die Trockenheit und den dort nicht erwünschten Regen. Unser Guide meinte eine grüne Wüste ist nicht gut für die Vegetation und die Tierwelt. Normalerweise regnet es in dieser Region jahrelang gar nicht oder sehr selten und es ist alles trocken. Zur Zeit blüht die Wüste und ist grün. Für uns ist diese Landschaft jedoch sehr beeindruckend.
Nach der dreistündigen Tour, die uns sehr beeindruckt hat und sehr viel Wissen vermittelt wurde, haben wir uns gegen 11:30 Uhr auf dem Weg gemacht Richtung Swakopmund.
Auf dem Weg dorthin haben wir noch ein paar Stopps eingelegt mit weiteren spektakulären Aussichten. Gegen 16:00 Uhr sind wir dann in Swakopmund eingetroffen und haben in unserem Hotel la Mer eingecheckt.
Die nächsten drei Tage werden wir hier und in der Umgebung verbringen. Am Abend waren wir in einem sehr schönen Lokal zum Abendessen und es gab eine tolle Fischplatte.
Was wir heute auf dem Teller hatten
Gigantische Fischplatte
durch das Tsauchab-Tal zum Sossusvlei
Wo wir heute waren
Sobald das Parktor öffnet,können wir durch das Tsauchab-Tal zum Sossusvlei fahren (60 km). Die letzten
paar Kilometer sind extremer Tiefsand, so dass sich dafür ein Shuttle empfiehlt.
Das Wetter heute
morgens bewölkt
mittags sonnig
abends sonnig
Was wir heute erlebt haben – Highlight des Tages
Unser Tag beginnt heute sehr früh. Wir stehen bereits um 5:30 Uhr auf weil wir um 6:30 Uhr abgeholt werden da das Gate um 6:45 Uhr öffnet und wir von dort noch 1 Stunde bis zum Parkplatz fahren müssen. Von dort bringt uns ein Shuttle bis zu den Dünen.
Normalerweise gibt es in dieser Gegend kein Wasser weil es nie regnet und es ist alles ausgetrocknet. Dieses Jahr stimmt das jedoch nicht und auf der Fahrt mit dem Shuttle zu den Dünen fahren wir durch tiefe Flussbetten. Selbst die Shuttle Fahrzeuge haben dabei Probleme weil das Wasser sehr tief ist und sogar eine Strömung hat.
Bei den Dünen angekommen, machen wir uns erst mal auf den Weg und müssen schon das erste Mal durch Wasser waten. Zuerst führt uns der Weg zum Deadvlei einem Feld, auf dem nur noch abgestorbene Bäume stehen, weil es dort seit Jahren kein Wasser mehr gibt. Dann machen wir uns auf den Weg zum Gipfel des Big Daddy der größten Düne der Welt.
Der Aufstieg dauert circa 2 Stunden und oben angekommen, wurden wir mit einem gigantischen Ausblick belohnt. Abwärts geht es dafür umso schneller weil man einfach die Dünen hinunterrutscht.
Für diese Anstrengung haben wir uns danach mit einem leckeren Cappuccino und einem Stück warmen Apfelkuchen in Solitaire belohnt. Dort hatten wir auch noch eine Erdmännchen Sichtung.
Nach einer weiteren halben Stunde Fahrt sind wir gegen 17:00 Uhr in der Camp Site bei Bushman eingetroffen und konnten unsere Lodge mit Aussicht in die Wüste beziehen. Am Abend gab es ein leckeres Abendessen vom Grill mit einen gemütlichen beisammen sein.
Was wir heute auf dem Teller hatten
Abends Braai:
Es gab leckeres Lamm vom Grill,Oryx und Boerewors.
Als Beilagen Folienkartoffeln, Salat und gegrilltes Gemüse
Die Fahrt nach Sesriem dauert ca. 4 Std. über den SPREETSHOOGTE PASS und über Solitaire.
Wo wir heute waren
Die Fahrt nach Sesriem dauert ca. 4 Std.
über den SPREETSHOOGTE PASS und
über Solitaire.
Das Wetter heute
morgens bewölkt
mittags bewölkt leichter Regen
abends Regen
Was wir heute erlebt haben – Highlight des Tages
Heute Morgen haben wir uns erst einmal gegönnt auszuschlafen. Nach einem leckeren Frühstück sind wir gut gestärkt in Richtung Sesriem gestartet.
Zu Beginn der Fahrt hatten wir noch asphaltierte Straßen, die dann nach einigen Kilometern ins Schotterpisten übergingen. Da das Wetter heute wieder nicht sonnig und trocken, sondern bewölkt und regnerisch war, mussten wir kurzfristig entscheiden, welche Strecke wir nehmen werden. Nach kurzer Lagebesprechung wurde entschieden über den Spreetshoogtepass zu fahren. Einen kurzen Zwischenstopp haben wir noch in Solitaire gemacht und sind dann direkt zu unserer heutigen Unterkunft Desert Camp gefahren. Leider regnet es weiter und somit haben wir beschlossen, im Camp zu bleiben.
Einen kurzen Spaziergang im Camp haben wir dann trotzdem unternommen und nachdem uns das Abendessen geliefert wurde, haben wir den Abend an der Bar gemütlich ausklingen lassen.
Was wir heute auf dem Teller hatten
Diesmal gab es nur Salate und Knoblauchbrot zum Grillen
Wo wir heute übernachtet haben
Wir haben in der Sossusvlei Lodge übernachtet, während die drei anderen Pärchen am Camper 5km von uns entfernt gegrillt haben.
Turbostart in Frankfurt – Ankommen in Namibia
vorgesehener Zeitplan in :
Wo wir heute waren
Flug von FRA nach WDH. Vom Shuttle vom Flughafen zum Autovermieter und dann im „eigenen“ Wagen in die Innenstadt.
gefahrene Kilometer: 54
Das Wetter heute
morgens starker Regen
mittags bedeckt
abends wieder Regen
Was wir heute erlebt haben – Highlight des Tages
nachdem unser Flieger mit circa 30 Minuten Verspätung gestern Abend von Frankfurt gestartet ist, sind wir heute Morgen nach knapp zehnstündigen Flug in Windhoek gelandet. Dort wurden wir bereits am Flughafen erwartet und zu dem Autovermieter African Camper gefahren. Auf dem Weg dorthin haben wir schon die ersten Affen gesichtet.
Willkommen in Namibia.
Bei African Kemper standen die drei Fahrzeuge, mit denen wir uns nun die nächsten drei Wochen im Land fortbewegen werden, bereit. Nach einer ausgiebigen Einführung besonders für diejenigen, die tatsächlich damit auch campen (wir sind ja nur Mitfahrer) haben wir unsere Reise begonnen.
Nach dem einchecken haben wir uns noch auf den Weg gemacht in die nahe gelegene Mall um unsere ersten Einkäufe zu tätigen.
Was wir heute auf dem Teller hatten
Das Essen in Joe‘s Beerhouse am Abend war super. Es gab einen Spieß mit Kudu, Springbock und Zebra. dazu wurden mehrere Sorten Bier und Wein verkostet. Das war möglich, weil wir einen privaten Driver organisiert hatten.
Wo wir heute übernachtet haben
Ein perfekter Ort, um die Reise zu starten . Wunderschöne ruhige sauber Anlage mit schöner heller Unterkunft. Alles sehr weitläufig und gepflegt, der Service ist sehr gut. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Bereits im August haben wir unsere Reisebuchungen für einen dreiwöchigen Roundtrip durch Namibia abgeschlossen. „Wir“ das sind diesmal nicht nur Birgit und ich, sondern eine 8-köpfige Reisegruppe, die mit drei Bushcampern im März und April in Namibia unterwegs sein wird.
Für Andrea und Wolfgang ist es bereits die 4. Reise nach Namibia, die kennen sich super aus und haben für uns 3 Neulingspaare eine mehr oder weniger „klassische Tour“ geplant mit einer Erweiterung in den Caprivi-Streifen.
Hier die Planung im Detail:
Unsere Übernachtungen:
18.3. | Arebbush Travel Lodge, Windhoek |
19.03. | Sossus Oasis Campsite, Sesriem |
20.03. | Bushmans’s desert camp, Farm Cha-re bei Solitaire |
21.-23.3. | Swakopmund Alte Brücke Campsite, Swakopmund |
24.3. | Spitzkoppe Community Campsite |
25.3. | Brandberg White Lady Lodge |
26.3. | Ijaba Lodge, Outjo |
27.3. | Okaukuejo Restcamp im Etosha Nationalpark |
28.3. | Halali Restcamp im Etosha Nationalpark |
29.3. | HH 820 Accomodation, Grootfontein |
30./31.3. | Shametu River Lodge Campsite, Divundu |
1.-3.4. | Kazondwe Camp and Lodge, Kongola |
4.4. | Hakusembe River Campsite |
5.4. | Ohange Namiba Lodge, Otavi |
6.4. | Otjisazu Guest Farm |
Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns auf einen schönen Roundtrip durch Namibia. Vielleicht ist es in der Jahreszeit ja etwas grüner als bei Götzens bisherigen Reisen in diesem trockenen Land.
Die letzten zwei Tage unseres Aufenthalts in Albanien verbringen wir in Tirana. Tirana ist die Hauptstadt und daher riesig. Da unser Hotel relativ zentral liegt, können wir zum Glück zu Fuß erkunden, da der Autoverkehr hier chaotisch ist.
Unser Rundgang beginnt auf dem Skanderbeg Platz. Hier gibt es gleich mehrere interessante Sehenswürdigkeiten zum einen das Skanderbeg Denkmal zum weiteren das National historische Museum des Weiteren die Etem Bey Moschee sowie den Uhrturm. Gleich um die Ecke steht das heutige Rathaus und einige Ministerien.
Weiter lesen …Heute ist unser letzter Tag am Meer und wir starten nach einem ausgiebigen Frühstück, das wir noch einmal am Strand genießen durften Richtung Tirana.
Weiter lesen …Nach vier Nächten in Himarë machten wir uns heute Morgen auf zu unserer vorletzten Unterkunft in Vlorë . Da wir gestern bereits den Llogara Nationalpark besuchten, hatten wir heute nur eine Station, nämlich ein Stop in dem hübschen Bergdorf Dhermi.
Weiter lesen …Nach wiederum einem wundervollen Frühstück heute Morgen in unserer Unterkunft starten wir gegen 10:00 Uhr und fahren zuerst durch das Shushika-Tal.
Der erste Halt war in der kleinen Gemeinde Kuç. Außer einer Statue, die wohl einen gewissen Hito Gjoleka der wohl während der osmanischen Aufstände im 19. Jahrhundert die Bevölkerung anführte, gab es hier nichts zu sehen. daher hatten wir hier noch nur einen kurzen Stopp und fuhren dann entlang des Flusses Shushika.
Weiter lesen …Nachdem die Wetterprognose für heute eigentlich 19° angezeigt hatte, nahmen wir uns vor, wandern zu gehen. Schon am Morgen sahen wir, dass die Sonne scheint und die Temperatur bereits über 20° lag.Wir beschlossen, trotzdem unseren Plan umzusetzen und fuhren los.
Ein deutsches Ehepaar aus Stuttgart, das auch in unserer Anlage wohnt, machte uns einen Vorschlag zu einem Parkplatz zu fahren und von dort aus Richtung Strand hinunter zu laufen, um dann in die Schlucht hineinzugehen
Weiter lesen …Nach tollem Frühstück und Temperaturen um die 30 Grad gibt es nur eine Entscheidung: Entspannen am Strand, zumal die Wetterprognose für morgen nur noch 21 Grad anzeigt.
Weiter lesen …Heute geht unsere Rundreise durch Albanien weiter und wir genießen beim Frühstücken noch einmal den wunderbaren Ausblick auf die Bucht von Ksamil und die Insel Korfu.
Unterwegs machten wir noch einen kurzen Halt in der größeren Stadt Sarande. Man sagte uns, dass es dort wahrscheinlich die Möglichkeit gibt, Bargeld in Euro abzuheben.
Weiter lesen …Und wieder beginnt unser Tag mit einem wunderbaren Frühstück aber dieses Mal direkt am Meer. Da wir heute nur ein Ziel nämlich die Ausgrabungsstätte Butrint im Fokus haben, können wir das Ganze genießen und relaxt angehen.
Weiter lesen …Heute Morgen hat uns Maradona wieder ein wunderbares Frühstück zubereitet. Dieses Mal gab es getoastete Clubsandwiches. Um 9:30 Uhr brachen wir auf weil wir heute bei wunderbarem Wetter nicht zu spät in unserer Unterkunft in Ksamil ( in der Bucht vom ionischen Meer) ankommen wollten.
Weiter lesen …Schon gestern hat uns unser Wirt Maradonna den Tagesplan für heute vorgegeben und zwar nach dem frühen Frühstück von 8:00bis 9:00 Uhr sollten wir gleich auf die Burg hinauf gehen da zu dieser Zeit noch nicht so viele Gruppen dort sind. Wie sich herausstellte, war dieser Rat richtig.Die Burganlage ist nicht wie in Berat bewohnt, aber dennoch sehr groß und gut erhalten. In der Burg befinden sich Kanonen aus dem ersten und zweiten Weltkrieg, die tatsächlich in Albanien genutzt wurden und jetzt in der Burg im Museum ihren Platz haben.
Weiter lesen …Nach einem wunderbaren Frühstück, bei dem uns unsere Gastgeberin sogar noch den selbst gebackenen Kuchen mit auf die Reise gab, starten wir in Richtung Gjirokastre. Eigentlich planten wir direkt durch zufahren, auch wenn wir die Osum Schlucht gerne gesehen hätten. Dafür hätten wir allerdings einige Kilometer hin und zurück in Kauf nehmen müssen, was zeitmäßig nicht möglich war.
Weiter lesen …Unser Tag beginnt heute wieder mit einem wunderbaren Frühstück im Garten unserer Unterkunft
Weiter lesen …Bevor wir uns auf den Weg heute nach Berat gemacht haben, versuchten wir noch einmal unser Glück, die Marienkirche von innen anzuschauen. Tatsächlich war sie heute geöffnet. Eine ältere Dame gab uns eine Beschreibung auf Deutsch zu lesen, und danach erklärte sie uns auf albanisch die interessanten Informationen. Sie zeigte uns einen Bereich, der die muslimische Religion wiedergibt, einen Bereich der orthodoxen und einen der osmanischen Religion.
Weiter lesen …Gegen 10:00 Uhr starten wir von Shkodra in Richtung unserem heutigen Ziel Elbasan. Auf dem Weg dorthin haben wir landschaftlich wunderschöne Eindrücke gesammelt. Unter anderem die Burg von Lezhe sowie ein paar beeindruckende Gebäude. Auch die Obst und Gemüsestände mit großen Eimern mit Oliven waren etwas besonderes.
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