Vorbereitung Jakobsweg 2026 Küstenweg von Porto nach Santiago de Compostella

Steffen und Ich (sein Vater) planen den Jakobsweg von Porto nach Santiago de Compostella zu laufen. Wir wollen am 08.04.2026 starten und innerhalb von 13 Tagen die etwa 250 km lange Strecke zu Fuß pilgern.

Wir sind gespannt, was uns erwartet, auf jeden Fall weite Strecken, Muskelkater , vielleicht Begegnungen, aber wirklich viele Gedanken was wohl einige Pilger uns als eine positive Eigenschaft so einer Reise bescheinigt haben .

Unten haben wir mal eine etwaige Tour-Planung aufgestellt. Ob wir sie genauso laufen werden, ist jetzt noch nicht sicher. Wir werden versuchen zu berichten, wenn wir nicht zu müde sind. Auf jeden Fall starten wir in Porto, laufen dann einen Teil am Meer entlang und anschließend auf den traditionellzentralen Camino Portugues auf der spanischen Seite nach Santiago.

Tag 2 Jakobsweg am 09.04.2026

Von Porto nach Angeiras

Von der Pension in Porto sind wir durch die Altstadt Richtung Kathedrale gestartet um unseren ersten Stempel abzuholen. Von dort aus dann runter zum Fluss Douro und anschließend zur Kirche Franziskus, von wo aus wir die elektrische historische Bahn für eine kleine Fahrt bis zum Meer genossen. Dann wanderten wir am Antlantik entlang bis Farol de Leca . Aufgrund des Atlantiksturms und ersten Blasenanzeichen von Steffen sind wir mit dem Bus zum heutigen Quartier ein wunderschöner Campingplatz Orbitur Angeiras gefahren.

Das erste Mal Pilgern mit zehn Kilo Gepäck ist schon etwas besonderes. Ständig bewegt man den Rucksack, weil man irgendwas anderes braucht. Das Handy muss an der Power Bank bleiben, weil es mit aufzeichnen soll, dann ist es mal zu warm, mal zu kalt.

In der kurzen Zeit, bis wir am Meer waren,konnten wir die Kathedrale von außen die eiserne Brücke sowie auch die andere Seite des Duoro mit den vielen Winzern und Restaurants anschauen.

Dann ging es endlich los, auf dem Camino Português, viele Gleichgesinnter, viele nette Leute und ständig der Ruf BuenCamino waren zu hören.
Steffen und ich waren in intensiven Gesprächen bis wir auf einmal am Hafen von Matoshinos die vielen Fischrestaurants sahen. Wir wollten aber keine Zeit verlieren und hatten gefragt, ob wir den Fisch auf Brötchen bekommen. da haben sie uns mehrmals Sardinen über drei Brötchen hinweg belegt. Das Wort Fischbrötchen kennen die wohl nicht. Wir mussten die Fische erst mal klein schneiden, damit wir die Brötchen einzeln essen konnten.Der Fauxpas kam aber erst noch : nachdem wir bereits 1 km gelaufen waren, fiel mir ein, dass ich die Wanderstücke im Restaurant habe liegen lassen. somit mussten wir den Weg noch mal zurücklaufen und Gott sei Dank waren sie noch da.

Weiter ging es am Strand, und der Sturm würde immer stärker . Man hatte das Gefühl, man läuft ein Schritt vor und zwei zurück. Nach einiger Zeit haben wir uns entschieden, die Kräfte aufzuteilen und für die Strecke morgen zu verwenden. Obwohl wir dem Busfahrer gesagt haben, wo wir hin wollen fuhr er erst mal eine Sonderrunde. Leider verstand er kein Englisch und wir konnten einigermaßen das gewünschte Ziel erreichen. Im Campingplatz war leider der schöne Pool noch nicht geöffnet, sonst hätten wir dort gerne relaxt.

Tag 1 Jakobsweg am 08.04.2026

Ankunft am Nachmittag in Porto

Aus dem sonnigen Baden in das bewölkte Porto mit gefühlten 19°. Da wir nicht auf die Koffer auf dem Airport warten mussten, konnten wir uns gleich zum Zug begeben und in die Altstadt fahren. Innerhalb ein paar Minuten waren wir auch in unserer Pension angekommen. Die Rucksäcke abgelegt und ab weiter in die Altstadt, um etwas zu sehen und zu essen.

Am Airport in Porto lernten wir Felix kennen, ein junger sehr netter Kerl zwischen 20 und 25, das Besondere: Er hatte nur halb so viel im Rucksack und macht fünf Tage länger wie wir, weil er noch den Teil bis Finistere dran hängt.Dabei hat er noch einen Daunenschlafsack dabei, wir haben nur so gestaunt, weil wir mit unserem 10 Kilo Rucksack schon bedient waren.
Nach sehr langer Suche haben wir ein tolles Restaurant gefunden, in dem wir eine leckere gegrillte Dorade gegessen und einen tollen fruchtigen Weißwein, mit Oliven und Brot sowie eine Gemüsesuppe, alles zusammen für 45€, Wahnsinn und dazu noch eine freundliche Bewirtung.
Wir haben ein Doppelzimmer in einer Pension gebucht. Das einzige kritische könnte das 1,40 m breite Bett für zwei ausgewachsene Männer sein, mal sehen wie das klappt.

Tag 21 – Rückfahrt nach Windhoek und Heimflug

Herzlichen Dank für diesen wunderschönen Urlaub an alle Beteiligten, vor allem an die beiden Organisatoren Andrea und Wolfgang Götz, die es zu einem unvergesslichen gemacht haben!

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Tag 12 – Vom Etosha Nationalpark nach Grootfontein

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Tag 1 – Ankunft in Namibia

Turbostart in Frankfurt – Ankommen in Namibia

vorgesehener Zeitplan in :

  • Ankunft
  • mit Puffer
  • Immigration
  • Africamper
  • Einweisung Ende
  • Grove Mall Imbiss + Einkauf
  • Arebbush Lodge Check-in
  • Stadt anschauen auf eigene Faust
  • Joe’s Beerhouse
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Namibia 2025

Bereits im August haben wir unsere Reisebuchungen für einen dreiwöchigen Roundtrip durch Namibia abgeschlossen. „Wir“ das sind diesmal nicht nur Birgit und ich, sondern eine 8-köpfige Reisegruppe, die mit drei Bushcampern im März und April in Namibia unterwegs sein wird.

Für Andrea und Wolfgang ist es bereits die 4. Reise nach Namibia, die kennen sich super aus und haben für uns 3 Neulingspaare eine mehr oder weniger „klassische Tour“ geplant mit einer Erweiterung in den Caprivi-Streifen.

Hier die Planung im Detail:

Unsere Übernachtungen:

18.3.Arebbush Travel Lodge, Windhoek
19.03.Sossus Oasis Campsite, Sesriem
20.03.Bushmans’s desert camp, Farm Cha-re bei Solitaire
21.-23.3.Swakopmund Alte Brücke Campsite, Swakopmund
24.3.Spitzkoppe Community Campsite 
25.3.Brandberg White Lady Lodge
26.3.Ijaba Lodge, Outjo
27.3.Okaukuejo Restcamp im Etosha Nationalpark
28.3.Halali Restcamp im Etosha Nationalpark
29.3.HH 820 Accomodation, Grootfontein
30./31.3.Shametu River Lodge Campsite, Divundu
1.-3.4.Kazondwe Camp and Lodge, Kongola
4.4.Hakusembe River Campsite
5.4.Ohange Namiba Lodge, Otavi
6.4.Otjisazu Guest Farm

Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns auf einen schönen Roundtrip durch Namibia. Vielleicht ist es in der Jahreszeit ja etwas grüner als bei Götzens bisherigen Reisen in diesem trockenen Land.

Tage 16/17 (03/04.10.2024) Endspurt in Tirana

Die letzten zwei Tage unseres Aufenthalts in Albanien verbringen wir in Tirana. Tirana ist die Hauptstadt und daher riesig. Da unser Hotel relativ zentral liegt, können wir zum Glück zu Fuß erkunden, da der Autoverkehr hier chaotisch ist.

Unser Rundgang beginnt auf dem Skanderbeg Platz. Hier gibt es gleich mehrere interessante Sehenswürdigkeiten zum einen das Skanderbeg Denkmal zum weiteren das National historische Museum des Weiteren die Etem Bey Moschee sowie den Uhrturm. Gleich um die Ecke steht das heutige Rathaus und einige Ministerien.

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Tag 13 (30.09.2024) Shushika-Tal und LLogara Nationalpark

Nach wiederum einem wundervollen Frühstück heute Morgen in unserer Unterkunft starten wir gegen 10:00 Uhr und fahren zuerst durch das Shushika-Tal.

Der erste Halt war in der kleinen Gemeinde Kuç. Außer einer Statue, die wohl einen gewissen Hito Gjoleka der wohl während der osmanischen Aufstände im 19. Jahrhundert die Bevölkerung anführte, gab es hier nichts zu sehen. daher hatten wir hier noch nur einen kurzen Stopp und fuhren dann entlang des Flusses Shushika.

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Tag 12(29.09.2024) Wanderung um Himare

Nachdem die Wetterprognose für heute eigentlich 19° angezeigt hatte, nahmen wir uns vor, wandern zu gehen. Schon am Morgen sahen wir, dass die Sonne scheint und die Temperatur bereits über 20° lag.Wir beschlossen, trotzdem unseren Plan umzusetzen und fuhren los.

Ein deutsches Ehepaar aus Stuttgart, das auch in unserer Anlage wohnt, machte uns einen Vorschlag zu einem Parkplatz zu fahren und von dort aus Richtung Strand hinunter zu laufen, um dann in die Schlucht hineinzugehen

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