Ankunft in Porto oder von A nach B
Wo wir heute waren
wo
Was wir heute erlebt haben
was
Und das sind unsere Fotos hierzu


Wo wir heute waren

Der letzte Tag beinhaltet nur noch eine kurze Fahrt nach Windhoek, eine Besichtigung von Windhoek,
die Mietwagen-Rückgabe und den Transfer zum Flughafen.
Rückflug WDH -> FRA Shuttle nach Steinmauern
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Wir fahren ca. 3 1/2 h zur Otjisazu Guest Farm. Der letzte Tag in Namibia soll besonders schön ausklingen.
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Weiter geht die Rückreise in Richtung Windhoek. Heute
machen wir nach ca. 4 1/2 Stunden Fahrt Halt an der Ohange Lodge.
Karla und Justus haben hier ein herrliches Anwesen geschaffen.
Ein idealer Ort für einen „Boxenstop“. Tee trinken auf der Terrasse – Spaziergang –
leckeres Dinner am Lagerfeuer der Lodge
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Lange Rückfahrt über die B8 nach Rundu (5 h). Abends planten wir
noch eine Bootstour auf dem Okavango, die aber leider dem Gewitter und Regen zum Opfer fiel.
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Besuch der Nationalparks Kwando Core Area (horse shoe) als Safari-Jeep eines
Anbieters
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Besuch der Nationalparks Mudumu als self-drive tour und
eine Bootstour auf dem Kwando .
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Nach einer Safari im Bwabwata Nationalpark am Morgen fahren wir weiter
nach Osten an den Kwando.
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Heute steht ein Besuch der Mahango Core Area – ein Teil des Bwabwata
NP – auf dem „Programm“.
Oder entspannen im„African Spa“
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Lange 460 km liegen vor uns Am (frühen) Nachmittag
erreichen wir Divundu.
Shametu ist eine wundervolle Lodge, direkt am Kavango gelegen.
Relaxen am Pool, abends lockt eine Sunset Cruise auf dem Okavango
und danach ein leckeres Dinner im Restaurant der Lodge
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Und heute gibt es nochmal einen halben Tag SAFARI im östlichen Parkteil.
Am Nachmittag verlassen wir den Nationalpark über das Namutoni Gate
nach weiteren grandiosen Sichtungen und fahren noch 2 Stunden weiter bis nach Grootfontein zur HH 820 Accomodation, wo wir von Herman ein leckeres Menü kredenzt
bekommen und wo auch alle Camper wieder mal in einem Bett schlafen werden.
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Ein voller Tag SAFARI wartet auf uns.
Über verschiedene „loops“ erkunden wir die Region rund um Camp Okaukuejo und Camp Namutoni.
Der beste Ort, um Tiere zu beobachten, sind die Wasserlöcher im Park: Nebrownii, Okondeka,
Gemsbokvlakte, Rietfontein, Wolfsness, … sind nur einige
ihrer klangvollen Namen.
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Knapp 1 Stunde Fahrt bis zum Anderson Gate des Etosha Nationalparks. Self drive Safari – den ganzen langen Tag – bis zum Sonnenuntergang!
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Wie am Vortag bereits erwähnt, fuhren wir bereits gestern schon hierher um einen Entspannungstag zu genießen.
Geplant war Brandberg gelandet sind wir in Outjo

Am Morgen wurden wir vom Vogelgezwitscher geweckt.
Unser heutiger Plan war von Spitzkoppe zur White Lady Lodge in Brandberg zu fahren das wäre eine Strecke von circa 2-2,5 Stunden gewesen.
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Die heutige Etappe führt uns durchs Damaraland an die Spitzkoppe – das Matterhorn Namibias (ca. 2h Fahrt).
Spannende Felsformationen wollen erkundet werden und Felsmalereien im Bushman‘s Paradise
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Die Wanderung in der nahegelegenen Moon-Landscape wollen wir uns nicht entgehen lassen
Rundgang und Besichtigung von Swakopmund sowie Walvisbay
Weiter lesen …durch das Tsauchab-Tal zum Sossusvlei
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Sobald das Parktor öffnet,können wir durch das Tsauchab-Tal zum Sossusvlei fahren (60 km). Die letzten
paar Kilometer sind extremer Tiefsand, so dass sich dafür ein Shuttle empfiehlt.
Die Fahrt nach Sesriem dauert ca. 4 Std. über den SPREETSHOOGTE PASS und über Solitaire.
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Die Fahrt nach Sesriem dauert ca. 4 Std.
über den SPREETSHOOGTE PASS und
über Solitaire.
Turbostart in Frankfurt – Ankommen in Namibia
vorgesehener Zeitplan in :
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Flug von FRA nach WDH. Vom Shuttle vom Flughafen zum Autovermieter und dann im „eigenen“ Wagen in die Innenstadt.
gefahrene Kilometer: 54
Bereits im August haben wir unsere Reisebuchungen für einen dreiwöchigen Roundtrip durch Namibia abgeschlossen. „Wir“ das sind diesmal nicht nur Birgit und ich, sondern eine 8-köpfige Reisegruppe, die mit drei Bushcampern im März und April in Namibia unterwegs sein wird.
Für Andrea und Wolfgang ist es bereits die 4. Reise nach Namibia, die kennen sich super aus und haben für uns 3 Neulingspaare eine mehr oder weniger „klassische Tour“ geplant mit einer Erweiterung in den Caprivi-Streifen.
Hier die Planung im Detail:

Unsere Übernachtungen:
| 18.3. | Arebbush Travel Lodge, Windhoek |
| 19.03. | Sossus Oasis Campsite, Sesriem |
| 20.03. | Bushmans’s desert camp, Farm Cha-re bei Solitaire |
| 21.-23.3. | Swakopmund Alte Brücke Campsite, Swakopmund |
| 24.3. | Spitzkoppe Community Campsite |
| 25.3. | Brandberg White Lady Lodge |
| 26.3. | Ijaba Lodge, Outjo |
| 27.3. | Okaukuejo Restcamp im Etosha Nationalpark |
| 28.3. | Halali Restcamp im Etosha Nationalpark |
| 29.3. | HH 820 Accomodation, Grootfontein |
| 30./31.3. | Shametu River Lodge Campsite, Divundu |
| 1.-3.4. | Kazondwe Camp and Lodge, Kongola |
| 4.4. | Hakusembe River Campsite |
| 5.4. | Ohange Namiba Lodge, Otavi |
| 6.4. | Otjisazu Guest Farm |
Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns auf einen schönen Roundtrip durch Namibia. Vielleicht ist es in der Jahreszeit ja etwas grüner als bei Götzens bisherigen Reisen in diesem trockenen Land.
Die letzten zwei Tage unseres Aufenthalts in Albanien verbringen wir in Tirana. Tirana ist die Hauptstadt und daher riesig. Da unser Hotel relativ zentral liegt, können wir zum Glück zu Fuß erkunden, da der Autoverkehr hier chaotisch ist.








Unser Rundgang beginnt auf dem Skanderbeg Platz. Hier gibt es gleich mehrere interessante Sehenswürdigkeiten zum einen das Skanderbeg Denkmal zum weiteren das National historische Museum des Weiteren die Etem Bey Moschee sowie den Uhrturm. Gleich um die Ecke steht das heutige Rathaus und einige Ministerien.
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Heute ist unser letzter Tag am Meer und wir starten nach einem ausgiebigen Frühstück, das wir noch einmal am Strand genießen durften Richtung Tirana.
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Nach vier Nächten in Himarë machten wir uns heute Morgen auf zu unserer vorletzten Unterkunft in Vlorë . Da wir gestern bereits den Llogara Nationalpark besuchten, hatten wir heute nur eine Station, nämlich ein Stop in dem hübschen Bergdorf Dhermi.
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Nach wiederum einem wundervollen Frühstück heute Morgen in unserer Unterkunft starten wir gegen 10:00 Uhr und fahren zuerst durch das Shushika-Tal.
Der erste Halt war in der kleinen Gemeinde Kuç. Außer einer Statue, die wohl einen gewissen Hito Gjoleka der wohl während der osmanischen Aufstände im 19. Jahrhundert die Bevölkerung anführte, gab es hier nichts zu sehen. daher hatten wir hier noch nur einen kurzen Stopp und fuhren dann entlang des Flusses Shushika.
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Nachdem die Wetterprognose für heute eigentlich 19° angezeigt hatte, nahmen wir uns vor, wandern zu gehen. Schon am Morgen sahen wir, dass die Sonne scheint und die Temperatur bereits über 20° lag.Wir beschlossen, trotzdem unseren Plan umzusetzen und fuhren los.
Ein deutsches Ehepaar aus Stuttgart, das auch in unserer Anlage wohnt, machte uns einen Vorschlag zu einem Parkplatz zu fahren und von dort aus Richtung Strand hinunter zu laufen, um dann in die Schlucht hineinzugehen
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Nach tollem Frühstück und Temperaturen um die 30 Grad gibt es nur eine Entscheidung: Entspannen am Strand, zumal die Wetterprognose für morgen nur noch 21 Grad anzeigt.
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Heute geht unsere Rundreise durch Albanien weiter und wir genießen beim Frühstücken noch einmal den wunderbaren Ausblick auf die Bucht von Ksamil und die Insel Korfu.




Unterwegs machten wir noch einen kurzen Halt in der größeren Stadt Sarande. Man sagte uns, dass es dort wahrscheinlich die Möglichkeit gibt, Bargeld in Euro abzuheben.
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