Wo wir heute waren

Die heutige Etappe führt uns durchs Damaraland an die Spitzkoppe – das Matterhorn Namibias (ca. 2h Fahrt).
Spannende Felsformationen wollen erkundet werden und Felsmalereien im Bushman‘s Paradise
Wo wir heute waren

Die heutige Etappe führt uns durchs Damaraland an die Spitzkoppe – das Matterhorn Namibias (ca. 2h Fahrt).
Spannende Felsformationen wollen erkundet werden und Felsmalereien im Bushman‘s Paradise
Wo wir heute waren

Die Wanderung in der nahegelegenen Moon-Landscape wollen wir uns nicht entgehen lassen
Rundgang und Besichtigung von Swakopmund sowie Walvisbay
Weiter lesen …durch das Tsauchab-Tal zum Sossusvlei
Wo wir heute waren

Sobald das Parktor öffnet,können wir durch das Tsauchab-Tal zum Sossusvlei fahren (60 km). Die letzten
paar Kilometer sind extremer Tiefsand, so dass sich dafür ein Shuttle empfiehlt.
Die Fahrt nach Sesriem dauert ca. 4 Std. über den SPREETSHOOGTE PASS und über Solitaire.
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Die Fahrt nach Sesriem dauert ca. 4 Std.
über den SPREETSHOOGTE PASS und
über Solitaire.
Turbostart in Frankfurt – Ankommen in Namibia
vorgesehener Zeitplan in :
Wo wir heute waren

Flug von FRA nach WDH. Vom Shuttle vom Flughafen zum Autovermieter und dann im „eigenen“ Wagen in die Innenstadt.
gefahrene Kilometer: 54
Bereits im August haben wir unsere Reisebuchungen für einen dreiwöchigen Roundtrip durch Namibia abgeschlossen. „Wir“ das sind diesmal nicht nur Birgit und ich, sondern eine 8-köpfige Reisegruppe, die mit drei Bushcampern im März und April in Namibia unterwegs sein wird.
Für Andrea und Wolfgang ist es bereits die 4. Reise nach Namibia, die kennen sich super aus und haben für uns 3 Neulingspaare eine mehr oder weniger „klassische Tour“ geplant mit einer Erweiterung in den Caprivi-Streifen.
Hier die Planung im Detail:

Unsere Übernachtungen:
| 18.3. | Arebbush Travel Lodge, Windhoek |
| 19.03. | Sossus Oasis Campsite, Sesriem |
| 20.03. | Bushmans’s desert camp, Farm Cha-re bei Solitaire |
| 21.-23.3. | Swakopmund Alte Brücke Campsite, Swakopmund |
| 24.3. | Spitzkoppe Community Campsite |
| 25.3. | Brandberg White Lady Lodge |
| 26.3. | Ijaba Lodge, Outjo |
| 27.3. | Okaukuejo Restcamp im Etosha Nationalpark |
| 28.3. | Halali Restcamp im Etosha Nationalpark |
| 29.3. | HH 820 Accomodation, Grootfontein |
| 30./31.3. | Shametu River Lodge Campsite, Divundu |
| 1.-3.4. | Kazondwe Camp and Lodge, Kongola |
| 4.4. | Hakusembe River Campsite |
| 5.4. | Ohange Namiba Lodge, Otavi |
| 6.4. | Otjisazu Guest Farm |
Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns auf einen schönen Roundtrip durch Namibia. Vielleicht ist es in der Jahreszeit ja etwas grüner als bei Götzens bisherigen Reisen in diesem trockenen Land.
Die letzten zwei Tage unseres Aufenthalts in Albanien verbringen wir in Tirana. Tirana ist die Hauptstadt und daher riesig. Da unser Hotel relativ zentral liegt, können wir zum Glück zu Fuß erkunden, da der Autoverkehr hier chaotisch ist.








Unser Rundgang beginnt auf dem Skanderbeg Platz. Hier gibt es gleich mehrere interessante Sehenswürdigkeiten zum einen das Skanderbeg Denkmal zum weiteren das National historische Museum des Weiteren die Etem Bey Moschee sowie den Uhrturm. Gleich um die Ecke steht das heutige Rathaus und einige Ministerien.
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Heute ist unser letzter Tag am Meer und wir starten nach einem ausgiebigen Frühstück, das wir noch einmal am Strand genießen durften Richtung Tirana.
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Nach vier Nächten in Himarë machten wir uns heute Morgen auf zu unserer vorletzten Unterkunft in Vlorë . Da wir gestern bereits den Llogara Nationalpark besuchten, hatten wir heute nur eine Station, nämlich ein Stop in dem hübschen Bergdorf Dhermi.
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Nach wiederum einem wundervollen Frühstück heute Morgen in unserer Unterkunft starten wir gegen 10:00 Uhr und fahren zuerst durch das Shushika-Tal.
Der erste Halt war in der kleinen Gemeinde Kuç. Außer einer Statue, die wohl einen gewissen Hito Gjoleka der wohl während der osmanischen Aufstände im 19. Jahrhundert die Bevölkerung anführte, gab es hier nichts zu sehen. daher hatten wir hier noch nur einen kurzen Stopp und fuhren dann entlang des Flusses Shushika.
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Nachdem die Wetterprognose für heute eigentlich 19° angezeigt hatte, nahmen wir uns vor, wandern zu gehen. Schon am Morgen sahen wir, dass die Sonne scheint und die Temperatur bereits über 20° lag.Wir beschlossen, trotzdem unseren Plan umzusetzen und fuhren los.
Ein deutsches Ehepaar aus Stuttgart, das auch in unserer Anlage wohnt, machte uns einen Vorschlag zu einem Parkplatz zu fahren und von dort aus Richtung Strand hinunter zu laufen, um dann in die Schlucht hineinzugehen
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Nach tollem Frühstück und Temperaturen um die 30 Grad gibt es nur eine Entscheidung: Entspannen am Strand, zumal die Wetterprognose für morgen nur noch 21 Grad anzeigt.
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Heute geht unsere Rundreise durch Albanien weiter und wir genießen beim Frühstücken noch einmal den wunderbaren Ausblick auf die Bucht von Ksamil und die Insel Korfu.




Unterwegs machten wir noch einen kurzen Halt in der größeren Stadt Sarande. Man sagte uns, dass es dort wahrscheinlich die Möglichkeit gibt, Bargeld in Euro abzuheben.
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Und wieder beginnt unser Tag mit einem wunderbaren Frühstück aber dieses Mal direkt am Meer. Da wir heute nur ein Ziel nämlich die Ausgrabungsstätte Butrint im Fokus haben, können wir das Ganze genießen und relaxt angehen.
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Heute Morgen hat uns Maradona wieder ein wunderbares Frühstück zubereitet. Dieses Mal gab es getoastete Clubsandwiches. Um 9:30 Uhr brachen wir auf weil wir heute bei wunderbarem Wetter nicht zu spät in unserer Unterkunft in Ksamil ( in der Bucht vom ionischen Meer) ankommen wollten.
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Schon gestern hat uns unser Wirt Maradonna den Tagesplan für heute vorgegeben und zwar nach dem frühen Frühstück von 8:00bis 9:00 Uhr sollten wir gleich auf die Burg hinauf gehen da zu dieser Zeit noch nicht so viele Gruppen dort sind. Wie sich herausstellte, war dieser Rat richtig.Die Burganlage ist nicht wie in Berat bewohnt, aber dennoch sehr groß und gut erhalten. In der Burg befinden sich Kanonen aus dem ersten und zweiten Weltkrieg, die tatsächlich in Albanien genutzt wurden und jetzt in der Burg im Museum ihren Platz haben.
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Nach einem wunderbaren Frühstück, bei dem uns unsere Gastgeberin sogar noch den selbst gebackenen Kuchen mit auf die Reise gab, starten wir in Richtung Gjirokastre. Eigentlich planten wir direkt durch zufahren, auch wenn wir die Osum Schlucht gerne gesehen hätten. Dafür hätten wir allerdings einige Kilometer hin und zurück in Kauf nehmen müssen, was zeitmäßig nicht möglich war.
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Unser Tag beginnt heute wieder mit einem wunderbaren Frühstück im Garten unserer Unterkunft
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Bevor wir uns auf den Weg heute nach Berat gemacht haben, versuchten wir noch einmal unser Glück, die Marienkirche von innen anzuschauen. Tatsächlich war sie heute geöffnet. Eine ältere Dame gab uns eine Beschreibung auf Deutsch zu lesen, und danach erklärte sie uns auf albanisch die interessanten Informationen. Sie zeigte uns einen Bereich, der die muslimische Religion wiedergibt, einen Bereich der orthodoxen und einen der osmanischen Religion.
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Gegen 10:00 Uhr starten wir von Shkodra in Richtung unserem heutigen Ziel Elbasan. Auf dem Weg dorthin haben wir landschaftlich wunderschöne Eindrücke gesammelt. Unter anderem die Burg von Lezhe sowie ein paar beeindruckende Gebäude. Auch die Obst und Gemüsestände mit großen Eimern mit Oliven waren etwas besonderes.
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Heute beginnt der Tag mit einem deftigen Frühstück mit Wurst, Rührei, Oliven, Schafskäse, Tomaten und Gurken, eine Obstauswahl und süße Croissants. Dazu ein leckeres Ciabattabrot und einen sehr guten Cappuccino. Was will man noch mehr.
Gestärkt kann der Ausflug zur Rozafa Festung losgehen.

Nach einer ruhigen Nacht haben wir heute Morgen unser Auto in Empfang genommen. Nun kann unsere Rundreise durch Albanien beginnen.
Weiter lesen …So wollen wir reisen


Jede Menge Zeugs
Meine Güte, Flüge, Hotels und Mietwagen buchen, Frühstück , Abendessen es hängt schon ganz schön was dran, an was man denken muss.
Impfungen für Tollwut, Malaria, Cholera und einen ganzen Medikamentenpool, hoffentlich brauchen wir das alles nicht 🙂
Mal ein bisschen anders



Weit weg, aber wir wollen es probieren. Angelockt von unseren Tanzfreunden Andrea und Wolfgang Götz, die ja fast schon Afrikaner sind und uns in der Vorbereitung super unterstützt haben – hier schon mal vorab herzlichen Dank Euch beiden – wollen wir dieses Abenteuer wagen.
Dabei sein werden Irene und Bruno Komorek, was es uns wahrscheinlich etwas leichter machen wird , auf diesem anderen Kontinent klar zu kommen:-)